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Mutter Erde und die Weiblichkeit


Mensch hält Postkarte und steht in der Wüste. I am Earth steht auf der Karte
Mutter Erde

Oder wie wir schöpferisch tätig sein können

Heute hatte ich ganz tolle Begegnungen, es war ein Tag des schöpferisch tätig seins und es ging um die Weiblichkeit, bzw. den Körper. Ich habe mir ein paar meiner Gedanken dazu eingefangen … mit dem feinen Schmetterlingsnetz…




Inhalt


Schöpferisch tätig sein

Wenn wir schöpferisch tätig sind (ich glaube das sind wir immer), dann könnten wir unserer Mutter Erde, der Welt und den Menschen noch dienlicher sein. Was meinst du?


Ich, du, wir alle sind für unser Leben verantwortlich, wir sollten es respektieren und natürlich auch mit liebevoller Fürsorge behandeln. Wie kann der Planet, die Menschheit liebevoller werden, wenn unsere eigenen inneren Welten zerrüttet sind? Ist es nicht auch das, was wir da draussen erleben?


Lebenszeit der Menschheit

Ich bin mir ziemlich sicher, dass unsere Lebenszeit als Menschheit begrenzt ist und wer weiss, vielleicht schaffen wir es, unsere Mutter Erde gänzlich zu zerstören.


Ich habe mich vor langer Zeit entschieden, eine respektvolle Verbindung mit der grossen Mutter einzugehen. Ich habe mich entschieden, dass so unperfekte Leben hier zu verbringen und es bestmöglich zu geniessen.


Natürlich können wir auch als egoistische Individuen, getrieben von Gier und Angst, uns selbst und anderen die Hölle auf Erden bereiten.


Ich glaube fest daran, dass wir zuerst unsere innere Welt retten sollten, bevor wir uns aufmachen, die äussere Welt zu retten.


Wenn wir uns auf die Schönheit der Erde, auf ihre Gaben und ihre unglaubliche Intelligenz besinnen, dann nehmen wir uns mit all diesen Qualitäten wahr. Auch dann, wenn ein Tornado über das Land fegt oder es gar überschwemmt. Ja, auch dann. Denn Mutter Erde verkörpert auch Gewalt und Zerstörung. Sie spiegelt somit auch unsere dunklen Seiten.


Mann sät in trockenes Land
Vom Samen zur Pflanze

Innere Stärke

Naturereignisse sind oft verbunden mit dem Gefühl tiefer Hilflosigkeit, denn wir wollen das Leid und die Katastrophen um alles in der Welt vermeiden. Es gehört aber alles dazu. Wir leben ein Leben in der Polarität, wo Freude und Leid nebeneinander existieren, und zwar überall und in jedem von uns.


Mutter Erde lehrt uns auf sehr unnachgiebige Weise, alles anzunehmen und zu all dem „Ja“ zu sagen. Sie lehrt uns, alles zu lieben und die Schönheit zu erkennen.


Liegt nicht darin die Chance? Die Chance, mit unserem Menschsein Frieden zu schliessen. Wir wurden auf diesen Planeten geboren, und dürfen unser Menschsein erfahren und unsere innere Heimat finden… bis wir irgendwann zur Quelle zurückkehren.


Wenn wir uns also mit Mutter Erde beschäftigen, ihr danken und mit ihr in eine liebevolle Verbindung treten, dann tue ich das gleichermaßen auch mit mir selbst und das tut mir immer und immer wieder gut!


"Da draussen"

Es geht nicht darum, die Erde als etwas zu vergöttern, das ausserhalb von uns ist. Es gilt, Klarheit darüber zu schaffen, dass es „da draußen“ nicht gibt, ein ‘draussen’ das wir verehren und lieben könnten, ohne uns selbst dabei zu betrachten. Ich erlebte und das gerade heute, wenn Frauen intensiv mit der Erde in Verbindung gehen, dass sie eine tiefe Verbindung mit sich selbst wahrnehmen. Dieses Gefühl von Eins sein. Ebenfalls Erde sein. Diese Erfahrung kann sehr berührend und sehr stärkend sein.


Wie möchtest du dein Sein geniessen? Wo brauchst du vielleicht noch Heilung? Wo fühlst du dich noch als getrenntes Wesen auf Mutter Erde?


Wie kann ich dir dabei helfen?


Alles Liebe

Ursina





Mehr unter www.ursinafried.ch


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