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Selbstakzeptanz 10 Ideen


Menschenhände, die ein Herz formen
Selbstakzeptanz
„Ändere Dinge, die du ändern kannst, akzeptiere Dinge, die du nicht ändern kannst und lerne, das eine vom anderen zu unterscheiden."

Selbstakzeptanz ist eine Fähigkeit, sich selbst so anzunehmen, wie man ist. Dazu gehören unsere guten, weniger guten und auch ganz schlechten Seiten unseres Seins.


Ich bin ganz fest überzeugt, dass Selbstakzeptanz ein wichtiger Bestandteil auf dem Weg zu mehr Selbstliebe, mehr Selbstfürsorge, Freiheit und Zufriedenheit im Leben ist.




Kennst du sie auch, diese innere Stimme, die oft nur ganz leise, aber konstant zu dir spricht… und dir auf alle Arten sagt, dass du nicht genug bist? Wir hadern mit unseren Talenten, wir trauen uns zu wenig zu, wir mögen die Form unserer Zehen nicht, das Haar zu struppig… usw.


Auch ich bin nur ein Mensch

Es ist noch gar nicht soooo lange her, da habe ich es wieder einmal am eigenen ICH erlebt. Ich fühlte mich machtlos, ohnmächtig und ich zweifelte wie schon lange nicht mehr an mir und meiner Wahrnehmung. Ich habe vergessen meinen „Selbstzweifler“ zum Schweigen zu bringen. Es war eine Zeit des grosse Unbehangens und von meinen vielen verzweifelten Versuchen meiner Umgebung mitzuteilen, was ich gerade erlebte.


Es war mein Erleben, meine Geschichte, meine Gedanken, die mich in die Enge trieben. Und dann, irgendwann, ich war schon so was von energielos und müde, da habe ich mich ergeben, nicht aufgegeben und habe akzeptiert, was nicht zu ändern war… und danach…Ich fühlte mich entspannter, zufriedener und wieder ganz bei mir. Warum habe ich nur so lange gewartet?


Auch ich habe einen Coach. Wir habe. meinen inneren Kompass wieder ausgerichtet. Ich habe meine Hürden angeschaut und zwar, die Sachen, die so selbstverständlich durch meinen Kopf schwirrten.


Um Hilfe bitten ist Selbstliebe und Selbstannahme

Wer weiss, vielleicht lebt in uns eine Sehnsucht, ein besserer oder auch komplett anderer Mensch zu werden. Oh ja, da hilft nur eines, höre auf, dich mit anderen zu vergleichen. Wir finden immer jemanden, der besser, schöner, musikalischer, schlanker, klüger, begabter und erfolgreicher ist.

Was wir nicht sehen, nicht sehen wollen oder können, ist, dass auch diese Menschen ihre Schwächen haben. Wir können nicht hinter die Fassaden schauen. Vielleicht ist er tatsächlich besser, vielleicht aber auch nicht… und beides ist ok.


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Selbstannahme und der ständige Vergleich

Bei mir war die innere Stimme in etwa so: „Das ist unerreichbar, wenn ich doch… . Dann ging ich in mich und stellte mir vor, wer ich sein würde, wenn ich das ebenfalls hätte, den perfekten Körper, das Charisma und dieses Talent, mit dem ich mich zeigen und brillieren könnte.


Natürlich habe ich noch immer Ambitionen und Ziele. Ich erlaube mir auch, täglich besser zu werden. Was dir und mir nicht gut tut? Dieser ständige Selbstzweifel, bis hin zur Selbstzerfleischung. Das ist der schnellste und kürzeste Weg, dich schlecht oder unglücklich zu fühlen. Möchtest du diese Energie wirklich verschwenden? … und es lässt dich nicht weitergehen.

Es kann durchaus sein, dass es Dinge gibt, die wir nicht ändern können. Selbstakzeptanz bedeutet demnach auch, zu erkennen, worauf du und ich einfach keinen Einfluss haben.


Es fühlt sich gleich viel friedlicher an in mir. Akzeptieren, was nicht zu ändern ist. Perfektion ist Stagnation und eine Art von Stillstand. Die Akzeptanz brachte mich näher zu mir (mehr Selbstfürsorge, mehr Selbstliebe und eine innere Zufriedenheit).


Es gibt keinen Zauberstab, keinen magischen Schalter, der die Selbstakzeptanz aktiviert…. Tinkerbell hat anderes zu tun. Wir sind hier für uns verantwortlich.

Es ist ein Prozess und wird mit jedem Tag einfacher.


10 Tipps für mehr Selbstakzeptanz und Selbstannahme

  1. Eigenlob stinkt überhaupt nicht. Fokussiere dich auf deine positiven Eigenschaften (schreib eine Liste, wenn du magst). Was hast du im Leben schon gemeistert, notiere auch das. Alles, was dich stolz macht.

  2. Schreibe ein Tagebuch. Notiere die Dinge, die dir heute geglückt sind. Z.B. das neue Rezept ausprobiert, schmeckt unglaublich gut.

  3. Sei ein wenig egoistisch. Kümmere dich um dich selbst.

  4. Unperfekt ist das neue Perfekt. Sei dir bewusst, dass absolut niemand perfekt ist. Erlaube dir Imperfektion.

  5. Du darfst den eigenen Perfektionismus endlich loszulassen, es ist eine ungeheure Befreiung.Lege deinen Perfektionismus ab. Perfektionisten sind wahre Meister der Selbstkritik.

  6. Erfahrung stärkt. Stärke deine Resilienz um in schwierigen Situationen und Krisenzeiten positiv zu bleiben.

  7. Die Macht der Worte. Wenn du Affirmationen magst, dann kreiere dir eigene Affirmationen, die du dir immer wieder ins Gedächtnis rufen kannnst.

  8. Spieglein spieglein an der Wand…. Höre auf, dich ständig mit anderen zu vergleichen.

  9. Umgib dich mit Menschen, die dir wohlgesonnen sind. Wer in deinem Umfeld stärkt und unterstützt dich. … und wer raubt dir Energie?

  10. Sei deine eigene Dompteuse. Zähme deinen inneren Kritiker, bzw. bring ihn zum Schweigen. Er stört meist nur.

Je besser dir deine Selbstannahme gelingt, desto stärker wird dein Selbstvertrauen. Du wirst souveräner sein.


Ich wünsche dir viel Erfolg!

Alles Liebe

Ursina





Bildquelle www.pexels.com

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